Montag, 06. Februar 2012

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Kürzlich hat die Redaktion Briefe von Karl-Werner von der Lieck erhalten, die uns angenehm überrascht haben. Hr. von der Lieck und seine Frau stammen beide aus Lüttelforst, haben dort Kind- und Jugenzeit verbracht und wohnen derzeit in Essen.

Älteren Lüttelforstern/innen wird der Name bekannt sein. Karl von der Lieck, der Vater, führte ja lange Zeit die gleichnamige Gaststätte in Lüttelforst gegenüber der Schule(siehe auch die Fotos hier zu Alt-Lüttelforst); später als "Flori" bekannt.

Hr. von der Lieck - 1932 geboren - berichtet über Ereignisse und Episoden aus  schwieriger Kriegs- und Nachkriegszeit, die er bis 1957 in Lüttelforst als Kind und junger Mann erlebt hat. Das erlaubt Einblicke in eine uns heute bereits fremd erscheinende Zeit, die nur nur noch die Älteren Lüttelfortser/innen kennen wie z.b. ein Gefangenlager ab 1940 für Belgier und Franzosen hinter Stacheldrahtzäunen in den Räumen der ehemaligen Grundschulklassen zwischen Kirche und alter Küsterei( siehe Alt-Lüttelforst)ist.

Wir haben uns gefreut über diesen Zuspruch von einem Zeitzeugen! Wir veröffentlichen hier mit seiner ausdrücklichen Genehmigung einen Brief und hoffen Sie finden das ebenso spannend:

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